Genauso wie die Sonne den ganzen Tag über strahlte, so strahlten die teilnehmenden Spielerinnen des Akkordeon-Orchesters „Oberes Donautal“ Mühlheim nach der Preisverleihung des 6. Landesmusiktages in Filderstadt am vergangenen Samstag. Ganz besonders konnte sich Rebekka Zwick freuen. Sie belegte in der höchsten Alterskategorie den ersten Platz mit der Bestnote „hervorragend“ und bekam dafür den Titel „Landesmeister Baden-Württemberg“ zuerkannt. Die entsprechende Urkunde mit Pokal erhielt sie aus der Hand des Baden-Württembergischen Wirtschaftsministers Ernst Pfister, der auch Präsident des Deutschen Harmonika Verbandes und Schirmherr dieses jährlich stattfindenden Wettbewerbs ist.

Aber auch die anderen Spielerinnen konnten sich gegen die starke Konkurrenz gut behaupten. So belegte Andrea Rudolf in der Altersgruppe 6 ebenfalls den 1. Platz. Mit der Note „ausgezeichnet“ und dem Titel „1. Preisträgerin des Landesmusiktages 2005“ konnte sie genauso einen Pokal mit nach Hause nehmen, wie ihre Schwester Ida Maria Rudolf, die sich in der Altersgruppe 4 den 3. Platz mit der gleichen Note erspielte. Petra Riedinger trat in der Altersgruppe 5 an und erreichte auch mit der Note „ausgezeichnet“ einen guten vierten Platz.

Gleichfalls die Note „ausgezeichnet“ bekam Patrizia Müller zuerkannt. Sie belegte in der Altersgruppe 4 den siebten Platz. Alle fünf Spielerinnen erhielten neben Medaillen und Urkunden auch noch eine Einladung zur Teilnahme am „Sommerorchester 2006 der Akkordeonjugend Baden – Württemberg“. Eine solche Einladung erhalten nur diejenigen Spieler(innen), die die Noten „ausgezeichnet“ oder „hervorragend“ erzielt haben. Dieses Sommerorchester unternimmt nach einer intensiven Probephase jährlich eine Konzertreise im In- und Ausland. 

Die beiden jüngsten Teilnehmerinnen Lisa Mayer und Lea Riedinger mussten sich in der Altersgruppe 2 gegen eine besonders große Konkurrenz behaupten. Während Lisa Mayer den fünften Platz mit der Note „ausgezeichnet“ belegen konnte, verpasste Lea Riedinger diese Note nur ganz knapp und erhielt für ihren Vortrag ein „sehr gut“.

 

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